Apple Man: Rettet er die Welt mit 94 iPhones?

Apple-Man

Es ist die Lachnummer im Internet: Ein Mann versuchte 94 iPhones zu schmuggeln, nun wird er deshalb als Apple Man belächelt.

Als Schmuggler gestartet…

[xyz-ihs snippet=“Adlinks“]Peking. Der Plan, er war perfekt, es sollte eigentlich nichts schiefgehen. 94 iPhones an den Körper geklebt – Check. Kleidung drüber – Check. Unauffällig aussehen – Check. Doch mit dem Metalldetektor hat der Schmuggler nicht gerechnet. Man stelle sich mal nur das Bild am Sicherheitscheckin am Hafen vor – ein Mann beklebt mit 94 iPhones am Körper geht durch das Gerät, welches dann mehr oder weniger unauffällig das überschüssige Metall am Körper des Mannes zu erkennen gibt.

Es ist verlockend als Schmuggler zwischen Hongkong und dem chinesischen Festland hin und her zu reisen, die Apple Produkte werden in Hongkong geringer besteuert und somit könnte man das ein oder andere Gerät ja mitnehmen um die Reisekosten eines sonst sowieso stattfindenden Trips zu bezahlen. Der Apple Man trieb es mit seiner Ritterrüstung von 94 Geräten jedoch auf die Spitze und hoffte wohl nur auf den schnellen Profit.

als Apple Man geendet.

Als er, angekommen auf dem Festland, eine Sicherheitsschleuse durchschritt soll es nur noch lange und laut gepiept haben. Die Bilder wurden vom Zoll in Shenzhen aufgenommen, dem Ort in dem der Mann nun seinen Status als Apple Man erreicht hat. Das er mit seiner Ritterrüstung von iPhones nun aber noch die Welt retten wird ist unwahrscheinlich, eine hohe Strafe wird diesem Mann in China wegen Schmugglerei nun wohl blühen. Das am Apple Man nun ein Exempel statuieret wird ist wahrscheinlich, ist er doch der derzeit berühmteste Schmuggler der Welt.

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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