Apple spendiert dem MacBook ein Upgrade

Nachdem Apple im vergangenen Jahr das 12 Zoll MacBook mit Retina Display auf den Markt gebracht hat, bekommt das Modell nun sein erstes Upgrade. So wird das neue MacBook schneller, ausdauernder und dazu ist das Modell nun auch in Roségold verfügbar.

Im Inneren arbeiten jetzt Dual-Core Intel Core M Prozessoren der sechsten Generation mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz und schnellerem 1866 MHz Arbeitsspeicher. Neue Intel HD Graphics 515 sorgen außerdem für eine bis zu 25 Prozent schnellere Grafikleistung. Darüber hinaus verfügt das MacBook über einen vielseitigen USB-C-Anschluss, der zum Laden, zur Datenübertragung und zur Videoausgabe genutzt wird. Das alles mit nur einem einzigen Anschluss, der dazu gerade mal ein Drittel so groß wie ein herkömmlicher USB-Anschluss ist. Die Batterielaufzeit wurde ebenfalls um eine Stunde verlängert, auf bis zu zehn Stunden. Dazu wurde das neue Macbook aber nicht vergrößert. Ganz im Gegenteil: Das MacBook der Zukunft ist lediglich 13,1 Millimeter dünn und wiegt gerade einmal 900 Gramm.

MacBook ist der dünnste und leichteste Mac, den wir jemals gebaut haben – und ist unsere Vision der Zukunft des Notebooks“, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. „Die Kunden werden dieses Update des MacBook mit den neuesten Prozessoren, schnellerer Grafik, schnellerem Flash-Speicher, verlängerter Batterielaufzeit und dem wunderschönen Finish in Roségold lieben.“

Um geräuschlos und effizient seine Leistung zu erbringen, kommt das MacBook gänzlich ohne einen Lüfter aus. Eine schnelle drahtlose Konnektivität wird gewährleistet durch einen eingebauten 802.11ac Wi-Fi sowie Bluetooth 4.0.

Seit gestern ist das MacBook über Apple.com/de verfügbar und seit heute über die Apple Retail Stores, sowie über ausgewählte autorisierte Apple Händler. Je nachdem für welches Modell sie sich entscheiden, werden für das neue MacBook 1.449 Euro bis 1.799 Euro fällig.

Teaser & Image „Apple MacBook“ (adapted) by Maurizio Pesce (CC BY 2.0)

Patrick Kiurina

Patrick Kiurina war 2015 bis Ende 2016 für die Netzpiloten aktiv und studierte vorher Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien. Neben Technik interessiert er sich gleichermaßen auch für Sport und Musik.

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