iMac und Mac Book Pro – besser als Computer und Laptop?

Viele Käufer brauchen Vergleiche. Wir wagen erste Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem Durschschnittcomputer und dem Durschnittslaptop. 

Apples iMac hat im Vergleich zu Windows ein schlechteres Datenblatt. Doch das hat nichts zu bedeuten, da Lion einfach andere Anforderungen für maßgeschneiderte Applikationen hat und dementsprechend die Leistung auf das Niveau der jeweiligen Anwendung anpassen kann.

Prinzipiell kann man sowohl den iMac als auch das Mac Book Pro nicht mit der Windows-Konkurrenz vergleichen, da das Betriebssystem einfach grundlegend anders ist.

Unserer Meinung nach hat aber der iMac mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher genügend Ressourcen zur Verfügung, um schnelle Aktionen durchführen zu können. Doch vergleicht man den Preis mit anderen Modellen, ist Windows natürlich um einiges günstiger beziehungsweise für den Preis um einiges schneller, da man für umgerechnet 1600 Euro einen richtigen Gaming-Laptop kaufen könnte. Dagegen spricht, dass Apples iMac oder Mac Book eine viel längere Lebensdauer hat, als der normale Laptop. Zumindest wird dies aus Durchschnittswerten deutlich.

Als Fazit zu diesem Thema kann man ziehen, dass generell Apple-Produkte einfach im Preis-Leistungsverhältnis ein wenig schlechter abschneidet als die Konkurrenz von Microsoft. Doch gibt es Faktoren, die dieses wieder wett machen und schlussendlich das Gerät aus dem Hause des kalifornischen Hersteller auf ein sehr gutes und hohes Niveau bringt. Schlussendlich muss jeder Nutzer nach seinen eigenen Bedürfnissen den Kauf tätigen. Wer gerne Spiele spielt, der sollte Windows wählen, wer aber auf Office-Arbeit und mit vielen kleinen Anwendungen arbeitet, der sollte sich ernsthaft überlegen, ob die Produkte von Apple sinnvoller wären.

Wer von Apple überzeugt ist, der wird weiterhin nicht abkommen können und würde das Betriebssystem genießen. Für die „Zocker“ unter uns wäre das Produkt aus dem Hause des kalifornischen IT-Konzern denkbar negativ, da es erstens weniger Spiele für OS X gibt und zweitens für den Preis von 1600 Euro ein einfach viel besseres Modell geben würde.

 Bild: theshootingrange.net

 

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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