Lieferbarkeit des neuen iPads verbessert sich

Nach dem furiosen Start des neuen iPads mit rund drei Millionen verkauften Geräten in den ersten vier Tagen hat Apple offensichtlich die Lieferungen so langsam im Griff. In dem deutschen Apple Store wird von Lieferterminen in ein bis zwei Wochen gesprochen. Das spricht dafür, dass Apple es geschafft hat, massiv iPads nach zu produzieren und zu verschicken.

Apple macht pro Gerät weniger Profit als mit Vorgängern

Unterdessen wurde bekannt, dass Apple pro verkauftem iPad weniger Profit macht, als das bei den Vorgängermodellen der Fall war. Insgesamt soll das Gerät in der Herstellung neun Prozent mehr kosten als das iPad 2. Besonders viel hat sich Apple das Retina Display kosten lassen, welches mit einer sehr hohen Pixeldichte daher kommt. 87 Dollar soll das Display allein kosten. Auch der LTE Chip ist mit 41,50 Dollar etwas teurer als der UMTS Chip im iPad 2. Verteuerungen gab es zudem in dem Akku Pack, welches im neuen iPad verbaut wurde.


Mögliche Lieferschwierigkeiten erneut durch Start am Freitag

Ein noch großflächigerer Launch steht dem iPad am Freitag bevor. Ab dann soll das Gerät in insgesamt 34 Ländern weltweit verfügbar sein. Dann ist wieder mit Engpässen im Bereich der Lieferungen zu rechnen. Eine schnellere Lieferung ermöglicht die Bestellung direkt in einem Apple Retail Store, so rät das Blog MacRumors.