Spieletest: Despicable Me: Minion Rush

minion_rush_screens_2Ein Spiel wie ‚Temple Run‘, aber mit Minions. Überwinde die Hindernisse, um Mitarbeiter des Monats zu werden und beeindrucke deinen Boss – Super-Bösewicht Gru.

In Despicable Me: Minion Rush liegt es an dir mit Hilfe von hin- und herwischen auf dem Bildschirm, das Gerät schwenken und dem richtigen Timing dein Minion durch jeden Level zu führen. Das Ziel ist es, durch jeden Level zu kommen, ohne unterwegs in irgendwelche Hindernisse zu laufen. Wer ein Fan von Spielen wie ‚Temple Run‘ ist, wird Minion Rush interessant finden – wenn nicht noch mehr.

Während man Minion Rush spielt, sollte man sicherstellen, dass man wenn möglich alle Gegenstände, besonders die Bananen einsammelt. Denn läuft irgendwo gegen muss man einige davon abstottern, um weiterlaufen zu können. Jedes mal, wenn man in ein Hindernis rennt, wird die Anzahl der Bananen und Tokens, die man braucht, um in den Level zu kommen, größer. Wer nicht genug hat, kann entweder den Level neu starten oder zusätzliche Tokens mit echtem Geld kaufen.

Die Minions stehen dabei in einem ständigen Wettbewerb, ihren Boss zu beeindrucken, Super-Bösewicht Gru, um Mitarbeiter des Monats oder sogar Mitarbeiter des Jahres zu werden. Jeder Level hat ganz eigene Anforderungen und Hindernisse, die man überstehen muss, um weitermachen zu können. Man wird dabei auch immer die Highscores seiner Freunde sehen können. Um diese weiter anzustacheln, kann man ihnen auch unterhaltsame Minion-Nachrichten schicken.

 

Gut

  • Jeder Fan des Films wird die vielen Interaktionen mit den Film-Charakteren lieben
  • Spiele wie ‚Temple Run‘ sind leicht anzufangen, werden aber gleichmäßig und stets schwieriger
  • Mit Freunden in Kontakt treten macht echt Spaß

Schlecht

  • Tokens und Bananen können etwas teuer werden, wenn man sich dazu entscheidet, diese mit echtem Geld zu kaufen

Alexander Stebner

gehört bereits seit Juni 2013 zum Team und verfasst jeden Morgen mindestens zwei der täglichen Hauptschlagzeilen auf appleunity. Alexander reist derzeit um die Welt und befindet sich nach seinem langfristigem Aufenthalt in Seoul nun in der Hauptstadt Malaysias.

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