30 Prozent für Abos im App Store: Rechtswidrig?

Einige Verleger, die ihre Produkte in den App Store bringen, scheinen Licht in der Dunkelheit zu sehen. Nachdem man auf den ersten Blick nichts anderes tun konnte, als Abos im Store mit der 30-Prozent-Regelung zu akzeptieren, hoffen manche nun auf Änderungen.

iPad Hülle © flickr / AirínZwei Punkte sind es, die das Abo-Modell von Apple bald niederreißen könnten. Zum einen findet man hier gezwungene Maßnahmen zur Umsetzung der 30-Prozent-Provision. Andererseits könnte Apple mit den Abos seine aktuelle Position auf den Markt missbrauchen und Verleger schädigen.

Zweifelsohne ist die Provision, die von Apple gefordert wird, recht hoch. Ärgerlich dürfte dies gerade für Käufer werden, wenn diese wegen den 30 Prozent einen höheren Preis für z.B. eine digitale Zeitschrift bezahlen müssen.

Ob eine klage Klage gegen Apple Erfolg haben könnte, steht nicht fest. So sehen manche in dem Gang zum Gericht ein hartes Stück Arbeit welche viel Geduld benötige. Zudem scheinen die genannten Argumente gegen Apples Abo-Modell schnell zu wanken, sobald man einen Blick auf die Konkurrenz wirft. Denn auch hier können Verleger Zeitschriften und Ähnliches veröffentlichten – zu angenehmeren Konditionen.

© Bild: flickr / Airín

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