Alkoholkontrollen-Apps adé: Apple härtet Regeln

Alkohol am Steuer ist bekanntlich verboten. Natürlich gibt es für solche Fälle Apps im App Store, die anzeigen, wo sich zum Beispiel die nächste Radarfalle befindet oder in diesem Fall, wo eine Alkoholkontrolle durchgeführt wird. Apple reagiert auf die Forderung von US-Politikern und härtet die Regeln.

Apps wie MacRumors zeigen Details von Kontrollpunkten der Polizei an und alarmieren den Nutzer, sobald dieser sich den Punkten nähert. Nun heißt es in Abschnitt 22.8 „Apps, die Informationen über Alkoholkontrollen enthalten und nicht von Behörden veröffentlicht wurden, zu betrunkenem Fahren animieren oder dieses ermöglichen, werden zurückgewiesen.“

US-Senatoren hatten Ende März Briefe an große Konzerne wie Apple, Google und Research In Motion versendet. Zitat: „Jährlich sterben mehr als 10.000 Amerikaner in Autounfällen, an denen Betrunkene beteiligt sind. Menschen unter diesen Umständen Zugang zu iPhone und iPod-Apps zu verschaffen, die Informationen über Kontrollstellen liefern, beeinträchtigt die öffentliche Sicherheit.“

Des weiteren fordern US-Politiker das Aus für Apps, die Details über den Straßenverkehr äußern. Apple hat auf die Bitte der Politiker reagiert und nimmt sämtliche Applikationen und Anwendungen aus dem App Store.

Bild: Trapster.com

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Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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