Amazons Kindle Fire soll Absatzzahlen des iPads heben und Android schädigen

Amazon sieht sich in der Pflicht nun endlich einmal ein eigenes Tablet zu produzieren und setzt dabei vor alledem auf sehr drastische Maßnahmen. Demnach übertrumpfen die Produktionskosten den Verkaufspreis und Amazon muss sich mit Verlusten in Millionenhöhe zufrieden geben. Was im ersten Moment erschreckend klingt ist eine ausgeklügeltes Marketing-Taktik. Doch soll diese Strategie rückläufig wirken und angeblich die Absatzzahlen des Pads in die Höhe treiben. 


Das Kindle Fire ist von den Verkaufszahlen gesehen ein ernst zunehmender Gegner und wirkt aufgrund des oben angesprochenen Geschäftsmodell äußerst konkurrenzfähig. Doch schätzen Analysten die Situation etwas anders ein und glaube daran, dass man das Kindle etwa so wie ein Einsteigermodell behandelt und im Anschluss sich ein iPad zulegen wird, zumal das Kindle Fire noch im günstigerem Preissegment liegt und Gewinne nur durch Multimediaprodukten aber auch E-Books erzielt.

Eine weitere Möglichkeit verfolgt die Theorie, dass Apple selber sogar noch an dem Kindle Fire profitiert, da die hohen Verkaufszahlen die Produkte aus der Android-Reihe schädigen und Apple im Gegenzug sogar noch gut tut. Ein Schuss in den Ofen? Zumindest gibt es erste Anzeichen, dass das Angebot Herstellern wie Dell nicht passt. Diese entfernen ein Produkt nach dem nächsten aus den eigenen Reihen, obwohl diese Geräte noch in China zu erwerben sind. Hat Apple alles richtig gemacht, indem man schlichtweg nichts gemacht hat?

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Bild: flickr.com / EXAME.com

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Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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