Angry Birds RIO: Nachfolger mit Niveau?

Jeder Apple- und auch Android-User weiß, dass Angry Birds einer der erfolgreichsten Applikationen im App Store ist. Dabei punktet Angry Birds mit langem Spielspaß und schwierigen Level. Wir wollen heute die „Special-Edition“ Angry Birds RIO testen. Ob es Unterschiede zum Klassiker gibt – jetzt im Test.

Das Spielprinzip:

Sehr lustig animiert startet man Angry Birds Rio. Es scheint als hätten die Vögel ein Bündnis mit ihren Freundin aus dem Süden geschlossen. Dabei müssen die „angry birds“ diese befreien. Und dieses funktioniert durch Abschießen von unterschiedlichen Vogelarten. Der rote Vogel hat leider keine spezielle Charaktereigenschaft bei Kontakt mit dem Touchscreen. Die Blauen können sich in drei teilen und somit großflächigen Schaden anrichten, die Gelben haben eine gewaltige Zerstörungskraft und die schwarzen können explodieren – jeder Vogel bietet eine strategisch andere Ausrichtung. Man sollte sich also genau überlegen, wie man jeden Vogel benutzen soll.

Ziel ist es: Alle Vögel zu befreien mit so wenig Vögel wie möglich.

Der Anfang ist so gestrickt, dass es meist möglich ist, das Level mit einem Vogel zu gewinnen. In den nachfolgenden Level werden meist zwei bis drei Vögel benötigt.

Was ist neu?


Also grundlegend ist die Grafik anders, auch gibt es jetzt Vögel zu befreien anstatt Schweine zu töten. Ansonsten ist der erste Eindruck, dass der Schwierigkeitsgrad wieder ein wenig hochgestuft wurde. Sonst kann man Awards gewinnen und Ananasse sammeln. Dies ist notwendig um den vollen Spielfortschritt zu erreichen.

 

Fazit: Wer Angry Birds nicht mag, wird es dieses mal auch nicht mögen. Niveau hat dieses Spiel allemal und für 0,79 Euro kann man nicht meckern. Die lange Spieldauer und der hohe Schwierigkeitsgrad machen dieses App wirklich zu einem must-have. Der Spaß hält sich zwar in Grenzen, dennoch reizt es, die Level mit 3 Sternen zu absolvieren.

Für Pendler, Tüftler, Appfreunde und Geschäftsleute eine kleine Abwechslung und perfekt zu Abschalten vom Alltagsstress. Must-have!

Hier im App Store laden.

Eure Meinung zum Spiel?

Bild / technorati.com

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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