Apple erhöht Mindestpreis für kostenpflichtige Apps auf 89 Cent

Apple hat die Mindestpreis für Apps im App Store in vielen europäischen Ländern erhöht. Statt vorher 79 Cent pro App als Mindestbetrag müssen Nutzer jetzt rund 10 Cent mehr in vielen europäischen Ländern bezahlen. Ein Grund dafür ist offenbar der Anteil, den Apple für sich von den Apps beansprucht. Wie MacStories berichtet lag dieser bei zuletzt 35 bis 36 Prozent und soll jetzt auf fixe 40 Prozent angehoben werden. Ein wesentlicher Grund für die Anhebung soll auch der weniger starke Euro sein. Im Gegensatz zum letzten Jahr hat die Währung in ihrer Stärke nämlich kräftig Federn lassen müssen.

Die betroffenen Länder für die Preiserhöhung sind:

  • Italien
  • Spanien
  • Niederlande
  • Portugal
  • Griechenland
  • Polen
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Belgien
  • Österreich
  • Tschechien
  • Dänemark
  • Luxemburg
  • Ungarn
  • Russland

Neben der Einführung der höheren Preise hat Apple auch damit begonnen, in weiteren Ländern die landeseigene Währung statt den Dollar als Preis anzugeben. So bekommen Russland, die Türkei, Indien, Indonesien, Israel, Saudi Arabien, Südafrika sowie die Vereinigten Arabischen Emirate jetzt die Möglichkeit, in der landeseigenen Währung zu zahlen und müssen nicht mehr gespannt auf den Dollarkurs schauen.[xyz-ihs snippet=“GoogleAdsense“]

Apps: Apple’s erfolgreiches Ökosystem

Apple hat mit der Einführung des App-Konzeptes einen großen Treffer im Bereich der mobilen Endgeräte geschafft. Die Apps sind auf iPhone, iPad und den iPod Touch Modellen verfügbar. Mit dem iPhone 5 hatte Apple eine neue Auflösung für Apps einführen müssen, da der Bildschirm im Seitenverhältnis nicht den bisherigen Modellen entsprach. Mit dem iPhone 5 hat auch der neue iPod Touch das neue Seitenverhältnis bekommen. Apps, die noch nicht angepasst wurden werden mit einem schwarzen Balken oberhalb und unterhalb der App im richtigen Seitenverhältnis dargestellt.

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