Apple wegen Namen „iBook“ in USA verklagt

In den USA steht Apple einer neuen Klage gegenüber. Diesmal steht das Unternehmen jedoch nicht einem Giganten wie Samsung, sondern dem Verlag J.T. Colby gegenüber. Grund der Klage: iBook.


Ohne Zustimmung des Verlages soll Apple bereits seit geraumer Zeit den Namen iBook nutzen. Das Unternehmen aus New York hatte die Rechte an dem Namen scheinbar bereits im Jahr 2006 erworben und diesen für mehr als 1000 Bücher genutzt.

Apple hatte scheinbar zuvor keine entsprechenden Nachforschungen betrieben bzw. die Ergebnisse dieser nicht beachtet, als man den Namen iBook für Produkte nutzte.

iBook Apple © flickr / moparxGebraucht wurde er zum einen für Notebooks von Apple, welche zwar seit einigen Jahren nicht mehr verkauft werden, doch sicherlich noch von Kunden genutzt werden. Problematischer ist die Bezeichnung iBook für den elektronischen Buchhandel von Apple, welches schon eher in den Bereich der Verlage kommt.

Gespannt bleibt nun zu sehen, wie der lange Kampf zwischen Apple und dem Verlag J.T. Colby in New York ausgehen wird.

© Bild: flickr / moparx

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