Furbo: Die Hundekamera mit Funktionsvielfalt

Jeder Hundebesitzer kennt es: Wenn man den kleinen Vierbeiner mal für mehrere Stunden alleine lassen muss, kann das ganz schön bedrückend für den Besitzer sein. Die Crowdfunding-Kampagne die wir Euch diesmal vorstellen, will dieses altbekannte Problem lösen und ist daher gezielt an Besitzer von Hunden gerichtet. Furbo heißt das Gadget, das sich zum Ziel gesetzt hat, den besten Freund des Menschen mit Hilfe von einigen technischen Spielereien nicht vereinsamen zu lassen.

Konkret handelt es sich bei Furbo um eine Kamera, die über mehrere technische Funktionen verfügt. Die HD-Kamera des Gadgets kann per iPhone oder iPad angesteuert werden. Das Gerät verfügt dabei über eine HD-Nachtsichtkamera, sodass man auch im Dunkeln mitverfolgen kann, was der Vierbeiner gerade so treibt. Fotos und Videos lassen sich abspeichern und bei Bedarf innerhalb der sozialen Netzwerke teilen.

Des Weiteren verfügt Furbo über ein Zwei-Wege-Mikrofon System. So lässt einen das Gerät nicht nur wissen, wenn Ihr pelziger Freund gerade die Nachbarschaft auf Trab hält, sondern Sie können ebenfalls Kontakt zu ihm aufnehmen und ihm somit zeigen, dass er nicht alleine ist.

Doch damit nicht genug. Zusätzlich verfügt Furbo nämlich über eine eingebaute Fütterungsvorrichtung. Im Vergleich zu ähnlichen Produkten, werden die Leckerlis hier nicht einfach auf den Boden fallen gelassen, sondern von Furbo durch den Raum geschleudert, sodass Ihrem Hund sogar noch etwas Spielspaß geboten wird.

Das Ganze funktioniert über eine extra für Furbo entwickelte App, mit der sich die diversen Funktionen steuern lassen. Das Projekt läuft derzeit auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo und hat sein Ziel von 50.000 US-Dollar regelrecht hinter sich gelassen. Derzeit steht das Projekt bei 170.000 US-Dollar. Ab Juli soll Furbo für ca. 99 Dollar erhältlich sein.

Patrick Kiurina

Patrick Kiurina war 2015 bis Ende 2016 für die Netzpiloten aktiv und studierte vorher Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien. Neben Technik interessiert er sich gleichermaßen auch für Sport und Musik.

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