Greenpeace: Apple nachhaltiger und auf Platz 4

Greenpeace-Ranking Apple

Einen wirklich guten Ruf hat Apple in der Kategorie Ökologie bisher nicht wirklich gehabt. Ganz im Gegenteil: Erst im April hat Greenpeace über die Server geurteilt und stellte heraus, dass Apple angeblich die dreckigsten Server besitzt. Auch im Brother-Award konnte der Konzern aus Cupertino nicht punkten. Mittlerweile hat die Organisation den Konzern erneut unter die Lupe genommen und dieses Mal eine deutliche Verbesserung anerkannt. Nach HP, Dell und Nokia folgt dann auch schon Apple.


Grund, wieso man sich im Vergleich gebessert hat, liegt ganz neben dem Recyclingprogramm auch an dem Verzicht auf PVC und Flammhemmer (Brom). Des Weiteren beachtet Apple die Energy-Star-Richtlinien und konnte somt eine hohe Recylclingrate von 70 Prozent erreichen.

Faktor Treibhausgase und Transparenz immer noch negativ

Apple ist bekannt für dreckige Server (Link s. oben) und auch in Sachen CO2 geht der Konzern nicht vorausblickend voraus. Auch die Transparenz über die Herkunft der Geräte, oder das Hineinschauen in die Machenschaften des Unternehmens sind bekannterweise sehr verschleiert, was sich ebenfalls im Ranking niedergelassen hat.

Insgesamt konnte der Apfel sich jedoch verbessern und hat im Vergleich zum letzten Ranking mächtig aufgeholt. Die Frage dabei ist, ob dies überhaupt gewollt ist, oder sich dabei mehr um Zufall handelt.

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Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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