iPad Werbespot und sinkende Verkaufszahlen

iPad-Werbespot-Make-Music

Der neuste Apple Werbespot zeigt die hohe Produktivität des Apple iPads, dennoch steht Apple vor sinkenden Verkaufszahlen, doch wieso ist das so?
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Make Music with iPad

Der neuste Werbespot über das iPad heißt ganz simpel „Make Music with iPad“, zu Deutsch in etwa „Mach Musik mit dem iPad“. Dabei zeigt Apple die schwedische Sängerin Elliphant wie sie zusammen mit DJ Riton und ihrem Produzenten einen Remix ihres Songs „All Or Nothing“ produziert, wie sollte es anders sein: natürlich mit dem iPad! Abgerundet wird der Werbespot mit dem Slogan „Everything Changes with iPad“, was in etwa heißt „Alles ändert sich mit dem iPad“.

In letzter Zeit hat Apple versucht das iPad immer schmackhafter für kreative Berufe zu gestalten. So möchte man es als unabdingbares Werkzeug für die Erstellung von künstlerischen Werken implementieren, doch die Verkaufszahlen schrumpfen. Das iPad wird schlichtweg nicht als Arbeits- oder Künstlergerät wahrgenommen.

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Schrumpfende Verkaufszahlen

Glaubt man den zahlreichen Analysten, wird sich der Trend der sinkenden Verkaufszahlen weiter fortsetzen, auch der neue Werbespot wird nicht die nötigen Verkaufsargumenten bringen. So vermutet man, dass in diesem Jahr weniger als 45 Millionen iPads verkauft werden sollen, dies wäre ein Einbruch von etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Daran soll schlussendlich auch kein Riesenipad, iPad Pro oder iPad Plus etwas ändern können.

Sucht man den Schuldigen, kommt man schnell auf das iPhone 6 Plus, mit seiner Größe macht er bereits dem iPad mini große Konkurrenz und verringert als Phablet den Mehrwert eines eigenständigen Tablet-Computers. Wieso auch sollte man zwei Geräte mit identischen Funktionen und einem nur geringen Größenunterschied haben?

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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1 comment

  1. Naja soooo gering ist der Unterschied in der Displaygröße nun auch wieder nicht. Ein Ipad Mini ist nochmal ne ganze Ecke größer. Bei allem guten Willen. Aber die Aussage, daß sich die Displaygrößen kaum unterscheiden ist Blödsinn.

    Das Problem ist eher, daß der Markt langsam gesättigt ist. Es gibt kaum Neukunden. Und Bestandskunden nutzen das vorhandene Ipad. Daß dann irgendwann einmal ein Plateau und auch ein Rückgang erreicht wird ist ganz normal. Eine neue Generation muß mehr Leistung und Features bieten um hier wieder Neukunden zu generieren. Dünner und leichter langt da eben nicht mehr.

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Naja soooo gering ist der Unterschied in der Displaygröße nun auch wieder nicht. Ein Ipad Mini ist nochmal ne ganze Ecke größer. Bei allem guten Willen. Aber die Aussage, daß sich die Displaygrößen kaum unterscheiden ist Blödsinn.

Das Problem ist eher, daß der Markt langsam gesättigt ist. Es gibt kaum Neukunden. Und Bestandskunden nutzen das vorhandene Ipad. Daß dann irgendwann einmal ein Plateau und auch ein Rückgang erreicht wird ist ganz normal. Eine neue Generation muß mehr Leistung und Features bieten um hier wieder Neukunden zu generieren. Dünner und leichter langt da eben nicht mehr.