iPhone gegen Blackberry: Nun ist Apple dran

Nachdem sich Apple wohl jahrelang mit seinen Werbespots „Mac VS. PC“ Microsoft hart drangenommen hatte, wird das Unternehmen nun selbst „Opfer“ von Werbekampagnen. Hierzu dürfte ein in der USA veröffentlichter Spot von T-Mobile gelten und auch ein kürzlich veröffentlichter von RIM. Die Hersteller des Blackberry gehen hierbei auf das Verbindungsproblem des iPhone 4 ein.

Neben diesem Spot, findet man unter RIB einen weiteren. Anders als beim ersten wo man auf die Hülle des iPhones einging, kümmert man sich hier um den App Store und beschreibt diesen mit „Über 1 Millionen blöde Apps – und es werden mehr“.

Besucher des Videos scheinen jedoch nicht sonderlich viel von der Werbekampagne zu halten. Hiervon zeugen Kommentare wie „RIM täte besser daran bessere Geräte zu entwickeln anstatt Witze“ oder „Ich verstehe nicht warum Blackberry dieses Modell mit dem iPhone vergleicht. Beide Geräte haben eine unterschiedliche Zielgruppe. Jemand der Apps und einen großen Touchscreen will, wird niemals ein Blackberry wählen.“

Screenshot iPhone gegen Blackberry

4 comments

  1. Der einzige Unterschied ist allerdings,das RIM diese Werbesspots, im Gegensatz zu Apple damals, kaum was bringen werden.

  2. Das geht aber gewaltig unter die Gürtellinie. Die Spots von Apple waren wesentlich kreativer und unterhaltsamer als diese billige Kopie.

    Dennoch haben die Spots recht. Dennoch bezweifle ich das sie gewinnbringend sein werden.

    Gelegentlich freue ich mich über Kunden die bewusst nicht zu Apple greifen.

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wer brauch bitte son billiges ,,klapphandy“ ich für meinen teil bleibe lieber beim iphone

  • Der einzige Unterschied ist allerdings,das RIM diese Werbesspots, im Gegensatz zu Apple damals, kaum was bringen werden.

  • Das geht aber gewaltig unter die Gürtellinie. Die Spots von Apple waren wesentlich kreativer und unterhaltsamer als diese billige Kopie.

    Dennoch haben die Spots recht. Dennoch bezweifle ich das sie gewinnbringend sein werden.

    Gelegentlich freue ich mich über Kunden die bewusst nicht zu Apple greifen.