Jon Bon Jovi: Steve Jobs tötet Musikindustrie

Jon Bon Jovi scheint einige Vorurteile gegen CEO Steve Jobs zu haben. Seiner Meinung nach wäre eben dieser dafür verantwortlich, dass die Musikindustrie langsam sterben würde. Das Werkzeug für die „Zerstörung“ sei die immer beliebter werdende Anwendung iTunes, über welche Musik über das Internet erworben werden kann.

Jon Bon Jovi gegen Apple Steve Jobs iTunes © flickr / Samira Khan„Was war das für eine magische, magische Zeit“ waren die Worte des bekannten Sängers aus der amerikanischen Rockband Bon Jovi. Sprechen will er hierbei von den Jahren, in welchen man für den Kauf eines Musiktitels in den Laden ging, einige Alben auflegte und sich von der Musik berauschen ließ.

Heutzutage hätte die Musik für viele die Magie verloren. Kinder könnten sich nicht mehr auf das Gehörte einlassen, sich „im Album verlieren“. Der Schuldige scheint zweifelsohne Steve Jobs zu sein.

Die Gedanken von Jon Bon Jovi dürften für manche nachvollziehbar sein. Als Verursacher jedoch den CEO von Apple bzw. iTunes hinzustellen, scheint dann doch etwas übertrieben.

© Bild: flickr / Samira Khan

1 comment

  1. Ich frage mich für wen das nachvollziehbar ist..
    Wohl nur für die die sagen das man ein Buch auch nur dann lesen kann wenn es auf Papier geschrieben steht.

    Was anderes sagt Jovi nämlich nicht.
    „Musik ist nur echte Musik in Form eines Albums“.

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Ich frage mich für wen das nachvollziehbar ist..
Wohl nur für die die sagen das man ein Buch auch nur dann lesen kann wenn es auf Papier geschrieben steht.

Was anderes sagt Jovi nämlich nicht.
„Musik ist nur echte Musik in Form eines Albums“.