Maschine gegen Mensch: Foxconn will 1 Millionen Roboter

Der Chiphersteller aus Taiwan will sich nun mit Maschinen einen effizienteren und einfacheren Arbeitsweg eröffnen. Das Ziel: Apples Wachstum und Andrang erfolgreich meistern, um somit sowohl das Vertrauen als auch die Aufträge von dem Konzern aus Kalifornien gewinnen.

Foxconn stellt derzeit einen großen Teil der Apple-Produkte in Taiwan her. Doch gab es in der letzten Zeit viel Kritik von Seiten Apples. So schafft es Foxconn nicht, den immer komplizierteren Erwartungen von Apple stand zu halten und folglich plant das Team um Steve Jobs eine Kooperation mit Pegatron, der wohl größte Konkurrenz für den taiwanischen Hersteller.

Doch versucht man, anhand der Maschinen sowohl die Arbeitskosten, als auch die Effizienz zu erhöhen. Zuletzt geriet der Konzern stark unter Kritik, weil sich viele Mitarbeiter für den Freitod entschieden haben und auch der Vertrag sehr kurios aussieht. So gibt es eine Klausel, die besagt, dass man sich nicht umbringen darf. Zusätzlich wurde um das Industriegelände ein Spannnetz installiert, sodass die herabstürzenden Mitarbeiter abgefangen werden – sehr makabere Verhältnisse herrschen in Taipeh.

Geplant sind jedoch eine Millionen Roboter, die sowohl den Großteil der Arbeit übernehmen sollen und schon nächstes Jahr soll das Unternehmen mit ungefähr 300.000 Exemplare bestückt werden und in den drei folgenden Jahren möchte man schlussendlich die Millionen-Marke geknackt haben.

Bild: wirtschaft.t-online.de

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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