Mit CamCard den Überblick behalten

Für viele Geschäftsleute der Horror: Man bekommt eine Visitenkarte nach der nächsten und weiß nicht wohin damit. Hier soll die 5,99 Euro teure Applikation CamCard (Business Card Reader) helfen. Kann die App überzeugen?

 

Was ist CamCard (Business Card Reader) ?

Mit CamCard können Visitenkarten eingelesen und automatisch zugeschnitten werden. Eine Schrifterkennung entziffert einzelne Buchstaben und setzt diese automatisch in verschiedenen Feldern, die zur allgemeinen Übersicht dienen sollen. Mit gespeicherter Telefonnummer oder E-Mail Adresse können weitere Interaktionen durchgeführt werden. Sehr praktisch, wenn es mal schnell gehen muss.

 

Wie ist es umgesetzt?

Die Qualität ist wirklich sehr gut. Das automatische Zuschneiden und Drehen ist sehr präzise, sodass die Visitenkarte optimal bearbeitet wird.

Das übersichtliche Design lässt keine Fragen offen und man findet sich binnen weniger Minuten in diese App hinein. Mit zahlreichen Einstellungen wie automatische Spracherkennung Passworteingabe sind bestimme Bereich von CamCard individuell anpassbar. Doch einen schlechten Eindruck zeigt die Sprache in der App. „Drehen Sie Kennwort an“ ist kein Deutsch und sollte im nächsten Update behoben werden. Eher irrelevant aber für 5,99 Euro darf gutes Deutsch gefordert werden dürfen.

Ansonsten ist natürlich die Verknüpfung mit eigenen Kontakten möglich oder aber auch das Einlesen der Rückseite einer Visitenkarte.

 

Fazit: Eine für Geschäftsleute geeignete Applikation. Privat ist diese Applikation jedoch nichts und für 5,99 Euro einfach Geldverschwendung. Die Funktionen sind sehr gut umgesetzt: Schnelles Zuschneiden, Erkennen und Bearbeiten. Auch mit dem iPod Touch, wo die Kamera eindeutig schlechter ist, scheint die Qualität und Umsetzung sehr gut gelungen zu sein.

Hier im App Store laden.

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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