Test: steeldoc – Dockingstation für iPhone und iPod

Fast 800 Gramm für ein Ladegerät? Klingt schrecklich, ist es aber nicht! Ganz im Gegenteil: Wer nach einem harten Arbeitstag aus der Redaktion kommt, der sackt in sich zusammen und sucht vergebens nach einer Dockingstation, die das iPhone direkt auflädt. Genau diesen Vorteil hat die steeldoc, sie ist schwer, stabil und führt ihren Dienst zuverlässig aus.

Die steeldoc-Dockingstatin hat ein Gewicht von fast 800 Gramm und ist die optisch als auch im praktischen Nutzen eine sehr gute Alternative zu den üblichen Dockingstations. Zusätzlich bietet es aufgrund vier Gummifüße einen angenehmen Halt und auch das Gewicht ist eher vorteilhaft als nervig. So hat man eine feststehende Station, die mit dem heimischen Computer verbunden ist, sodass eine schnelle Synchronisation mit iTunes möglich ist.

In metallic-Farben kann sich das Designobjekt, wie es auf der eigenen Webseite ausgedrückt wird, durchaus sehen lassen. Aus dem Umweltaspekt betrachtet, ist die Station sehr umweltbewusst. So wird ausschließlich 100 Prozent Aluminium verwendet und ist somit auch zu 100 Prozent recycelbar. Und nicht genug: Anstatt Sklavenlöhne in China, wird hier ausschließlich auf die „made-in-Germany“-Qualität gesetzt.

Ethisch ist dieses Produkt Top und auch vom Aussehen und der eigentlichen Funktion sind wir von der Redaktion begeistert. Das was es hat, setzt es sehr gut um. Doch was einzig und alleine stört ist der Preis. Mit 139 Euro, wird für eine Dockingstation ein wenig viel verlangt. Doch sollte nicht vernachlässigt werden, dass es sich hierbei um ein edles, handgemachtes, Designobjekt handelt.

Fazit: Die Leistung, die in diese Dockingstation einfließt ist gigantisch. Aber gigantisch dazu ist der Preis. Mit knapp 140 Euro ist man im Vergleich zu anderen Objekten dieser Art weit über dem, was angeboten wird. Doch sollte man sich die Vorteile, der Standfestigkeit, des Design und der Made-in-Germany-Qualität bewusst werden. Zudem wird auf den heimische Markt gesetzt und nicht auf billige Arbeitskräfte im Osten.

Weitere Infos hier.

 

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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