Race After 1977 – eine günstige Alternative?

0,79 Euro kostet Race After 1977 – doch täuscht der Preis, oder handelt es sich hier um ein Spiel mit Aufstiegschancen ? Wie die App abschneidet – jetzt im Check.

 

Der erste Eindruck:

Das Spiel wirkt zu Anfang etwas billig, aufgrund der Grafik. Die Aufmachung ist dennoch sehr gut gelungen und zeigt den 1977-Charakter.

 

 

Die Steuerung:

Es gibt keine Besonderheiten an der Steuerung. Auffällig ist der Untergrund der Strecken, denn der Grip scheint auf jedem Belag gleich zu sein – ob Straße, Sand oder Schotter. – Hohes Ausbaupotenzial!

 

Grafik & Sound:
Hier haben die Entwickler von Race After 1977 durchaus Nachholbedarf. Sowohl die Grafik als auch der Sound zeigen noch großes Potenzial nach oben.

 

Die Realistik:

Diese App hat mit Realismus nicht viel am Hut. Doch durchaus macht es Spaß mit 200 Sachen über die Pisten zu schlittern. Aber hier sollte vor allem die Gripfähigkeit des Auto optimiert werden. Geschmackssache.

 

Fazit:


Der Preis stimmt. Anbetracht der langen Spieldauer und das dafür gut gelungenem Spielprinzip ist diese App im Preis-Leistungsvergleich sehr gut. Vernachlässigen sollte man die Grafik und den Sound – auch der Spielspaß ist eingeschränkt, aber vorhanden.

Für Spieler, die verschiedene Rennsimulationen bereits schon kennen, ist diese App höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung. Für Spieler, die sich gerade erst mit dem iPhone beschäftigen eine sinnvolle Beschäftigung.

Hier im App Store laden.


Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

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