Standortdaten: Apple zahlt iPhone-Nutzer Geld

Vor gut zwei Monaten war es das Thema: Apple zeichnet Standortdaten auf, die durch ein Tool sichtbar gemacht werden können. Jetzt gab es erste Konsequenzen und Apple muss Geld an iPhone-Besitzer zahlen. Der Nutzer aus Südkorea bekam von dem IT-Konzern eine Million Won, das sind umgerechnet 670 Euro.


Der Anwalt klagte gegen das Unternehmen aus Kalifornien und forderte einen angemessenen Schadensersatz. Diesen bekam er, jedoch beliefen sich die Kosten auf nur umgerechnet 670 Euro – eine Summe, die Apple nicht weiter schadet. Doch wird dies nicht die erste Klage sein – Apple könnte sich in Gefahr lotsen.

Den Schaden damals, begründete man als „Programmierfehler“ und stellte kurz danach ein Update zur Behebung dieses „Fehlers“ zur Verfügung. Es diente der schnellen Erfassung eines Mobilnetzwerk. Mirae Law teilte der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag mit, dass Apple im Juni eine Million Won überwiesen habe.

Doch gibt es ein Problem: Der Mann aus Südkorea will es dabei nicht belassen, sondern weitere Klagen gegen Apple einreichen, indem er eine Sammelklage vollstreckt. Dies könnte teuer werden für das Team um Steve Jobs.

Bild: Randnotiz.de

via

Philipp Biel

hat 2008 mit bielsipod den Startschuss für dieses Projekt gegeben und ist im Laufe der Zeit zum Geschäftsführer des Biel Netzwerk, einem Zusammenschluss themenrelevanter Webseiten, geworden. Nebenbei studiert Philipp BWL & Management an der WHU in Vallendar und ist ein leidenschaftlicher Gründer.

More Posts - Twitter - Facebook - LinkedIn - Google Plus - YouTube

2 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.