Verlage beschweren sich über Angebot auf iPad

Nachdem Apple nun vermehrt Zeitschriften und Zeitungen mit Abonnements auf das iPad einführt, scheinen sich erste Konflikte zwischen dem Unternehmen und den dazugehörigen Verlagen zu bilden. Wie auch bei anderen Angeboten von Apple, bietet man den Herstellern der Produkte 70 % der Verkaufserlöse an während der Rest eingezogen wird. Neben diesem Problem, scheint auch die beschränkte Weitergabe von Informationen der Käufer auf Kritik zu stoßen.

Verlage wollen mehr als das, was Apple ihnen anbietet. Neben einer höheren Gewinnauszahlung fordern sie mehr Informationen zu ihren Kunden. Diese sollen nicht, wie von Apple festgelegt, auf Name, E-Mail Adresse und Anschrift beschränkt werden sondern auch Daten der Bankinstitute und Zahlungsweise beinhalten. Während Apple mit dem iPad kein Zeichen zur Änderung gibt, scheinen manche über eine mögliche Alternative in Form von Android-Tablets zu hoffen.

iPad im Einsatz © flickr / DraXus

Immer wieder werden Firmen die mit Apple zusammenarbeiten mit Grenzen konfrontiert, die sie nicht gewohnt sind. Während auch hier manche Kunden gegen Apple’s Verkaufsstrategie stimmen, sind andere dankbar. Es würde schon reichen seine Bankdaten an Apple weitergeben zu müssen.

© Bild: flickr / DraXus

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